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Hier ein paar von meinen Gedichten...
wenn sie euch gefallen, könnt ihrs gerne sagen wenn nicht,
auch egal...


Allein

Kalter Wind weht mir entgegen,
Der Regen brennt mir im Gesicht,
Ganz allein auf einsamen Wegen,
Geh ich durch die Nacht, kein Ausweg in Sicht.

Die Welt zieht vorbei, nichts bleibt stehn,
Die Einsamkeit der Nacht zerfrisst mich innerlich,
und alleine wird ich weiter gehen,
Die Welt dreht sich schließlich auch ohne mich.

Seit Stunden irre ich umher,
Endlich bin ich an meinem Ziel,
Steh auf einer Klippe überm Meer,
Und beende für immer dies grausame Spiel.


Anders

Sich anpassen ist des Lebens Ziel,
so sein wie die anderen, dass will man,
was ist das nur für ein grausames Spiel,
das man nur verlieren kann.

Doch eigentlich will ich nur ich selbst sein,
will allen zeigen was in mir steckt,
tagelang könnt ich nur wein,
denn mein wahres ich ist in mir versteckt.


Für dich

Einsam lauf’ ich durch mein Leben,
ganz alleine, ohne dich,
die Hoffnung schon längst aufgegeben,
Denn du liebst mich sowieso nicht.

Dabei leb ich nur für dich,
alles würd’ ich dafür tun,
dass du zu mir sagst: „Ich liebe dich!“
vorher werde ich nicht ruhn’.

Einsam lauf’ ich durch mein Leben,
ganz alleine, ohne dich,
wer weiß vielleicht wirst du mich eines Tages lieben,
So sehr lieben, wie ich dich.


Eifersucht

Wieso tust du mir das an,
siehst du nicht wie ich flehe?
Aber du hast anscheinend Spaß daran,
zu sehen wie ich langsam zugrunde gehe.

Warum immer anderen, wieso nie ich?
Warum lässt du mich im Regen stehen?
Tust so als kennst du mich nicht.
Siehst du nicht mein leiden? Hörst du nicht mein flehn?

Nur einmal würd ich gerne tauschen,
um auch einmal an deiner seite zu sein
Einmal neben dir laufen.
Und nicht nur dein bester Freund sein.

Der Sturm

Wir sind schuld an all dem was geschieht,
wir sind schuld, weil wir nichts tun,
wir sind schuld, weil keiner hinsieht,
wir sind schuld, weil wir nur ruh’n,

Der Wind heult an den Scheiben,
Die Vögel verziehen sich,
Die Natur fängt an, sich den Sand aus den Augen zu reiben,
als leise der Regen das erste Mal über den Boden strich.

Die Wolken werden dichter,
Die Bäume verbeugen sich,
Das Gras bewegt sich, monoton, etwas schlichter,
doch jeder ahnt was gleich von dannen brich’.

die Sonne verdunkelt sich, es wird kalt,
die Natur wehrt sich, es geht los,
der Sturm beginnt, es gibt keinen halt,
die Mutter des Lebens rächt sich, bedingungslos.


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